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Deutscher Fußballbund
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Übersicht Archiv > WM Turnier mit Sieger FCB:
15.9.2003: FFC Frankfurt | 28.9.2003: 1.FC Saarbrücken | 15.9.2003: Turbine Potsdam | 21.9.2003: SC Freiburg

WM Überbrückungsturnier - 2.Spieltag:
FC Bayern München - SC Freiburg 2:0 (0:0)
Zuschauer:
100
1.Halbzeit:
     
2.Halbzeit:
1:0 66.Min Nina Aigner
2:0 85.Min Katharina Grießemer
Startaufstellung:

Ulrike Schmetz

TW Schmetz

Johanna Loistl

2 Loistl

Gerti Stallinger

4 Stallinger

Tanja Wörle

7 Wörle

Sonja Spieler

10 Spieler

Sabine Loderer

11 Loderer

Carmen Roth

13 Roth

Angelika Seidl

14 Seidl

Nina Aigner

18 Aigner

Kim Rogers

20 Rogers

Katharina Grießemer

22 Grießemer

 
Auswechslungen:

65.Minute:
Katja Illenberger

9 Illenberger
für
20 Rogers

65.Minute
Kerstin Hoffmann

17 Hoffmann

für
13 Roth

82.Minute
Silvia Parra Labalsa

16 Parra Labalsa

für
4 Stallinger

Nicht zum Einsatz gekommen:
1 Sandra Schams





 



FC Bayern München : SC Freiburg 2:0(0:0)

In der Südgruppe des WM Überbrückungsturnier wurde uns der SC Freiburg zugelost.
Die Breisgauerinnen starteten ebenso wie unsere Mannschaft mit Sorgen in die neue Bundesligasaison. Davon unbeeindruckt wollten sie gerade jetzt im Turnier wieder ihre alte Sicherheit zurück bekommen.
Uns war das nur recht, denn nach dem Unentschieden gegen den FFC wollte auch unser Team gerade unsere Fans zuhause Zufrieden stellen.
Das Spiel begann gerade im Mittelfeld mit guten Kombinationen und hätte Tanja Wörle bei ihrem Pfostenschuss mehr Glück gehabt, die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung wäre fällig gewesen.
Unsere Abwehr stand sicher und Ulrike Schmetz erledigte das was noch auf ihr Tor kam gewohnt sicher.

Nach dem Wechsel musste der Druck erhöht werden, denn Freiburg begann sehr offensiv. Es gelang uns wieder, dass nach der Einwechslung von Kerstin Hoffmann und Katja Illenberger, die Mannschaft das Tempo erhöhte.
Das 1:0 für unsere Mädels fiel dann auch nach einer gekonnten Flancke von Katja Illenberger, Nina Aigner konnte sich bei ihrem Kopfballtreffer in Ruhe das freie Eck aussuchen.
Jetzt stand immer mehr die Gäste Torfrau im Mittelpunkt. Beim Heber von Katharina Grießemer war auch sie machtlos. Nach einer feinen Einzelleistung sah sie, dass die Keeperin zu weit vor ihrem Gehäuse stand und ihr Schuss aus 30 m Entfernung schwebte zum entscheidenden 2:0 in die Maschen.
Die Mannschaft zeigte sich spielerisch gut erholt und wenn man bedenkt, dass die Langzeitverletzten Sandra De Pol, Simone Laudehr und Dagi Urbancova bereits wieder in der 2. Mannschaft eingesetzt werden konnten, dann schauen wir alle zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben.

Verfasser: Peter König